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Fermer
3 Juni 2026 | Lawrence.Rollier |
Der Choreograf von Weltruf Jean-Claude Gallotta macht aus Tschaikowskis unsterblichem Nussknacker etwas radikal Eigenes. Acht Tänzer:innen verwandeln die Bühne in einen Abenteuerspielplatz: eine Kinderbande, die träumt, tobt und die Grenzen ihrer Imagination auslotet. „Die Bühne soll ein befreiter, offener Raum sein“, sagt Gallotta – kein Weihnachtsspektakel, sondern ein Fest für jeden Tag. Zwischen Klassik und Zeitgenössischem, zwischen Wiedererkennen und Überraschung lässt der Choreograf in seiner unverwechselbaren Könnerschaft das Wunderbare des berühmten Märchens aufblitzen.
Einführung zur Veranstaltung um 19 Uhr
Der Mensch als Maske, die Maske als Mensch. Große Gefühle, ganz ohne Worte, das macht die Bühnenkunst von Familie Flöz aus. Die Kompanie war bereits zu Gast in Esch; diesmal bringt sie eine familiäre Schöpfungsgeschichte mit. Wie vom Anfang erzählen? Wie davon berichten, wie sich ein Paar findet, wie es Kinder bekommt und sich durch den Alltag kämpft? In eindringlichen Szenen folgen wir den Lebensetappen einer Familie zwischen Krise und Glück, getragen von den Schauspieler:innen und ihrem stummen Maskenspiel, befeuert durch lebensklugen Witz und eine Einfachheit, die einem wie ein Stich ins Herz fährt.
Das Leben als ewiger Wettkampf. Drei Athletinnen und eine Trainerin geben in Kyo Ru Gi alles, um sich auszupowern und zu optimieren. Brutal und präzise folgt hier Kunststück auf Kunststück, Übung auf Übung – mit dem Lasso, an der Poledance-Stange, auf Rollschuhen. Es gilt, die Beste zu sein und den Körper an die Grenzen der Belastung zu treiben. Sogar bis zur Selbstverleugnung? Die Kompanie Petri Dish hat einen Abend zusammengestellt, der Akrobatik und Körperkunst in den Vordergrund stellt, und zugleich hinterfragen die Künstlerinnen, wie sehr wir heutzutage gefangen sind in einer brachialen Gesellschaft der Leistung und des Vergleichs.
Dieser Text existiert nicht auf Deutsch.
Gutt iessen, talentéiert Museker a gemittleche Ambiance: Dat sinn d’Ingredienten fir en gelongenen Owend! Am Bistrot La Souffleuse kënnt Dir e Concert an e Buffet, dee speziell fir dësen Ulass virbereet gouf, a vollen Zich genéissen.
Den Duo mam Serge Tonnar a Georges Urwald interpretéiert zanter 2019 Lëtzebuerger Klassiker op eng radikal nei Aart a Weis. Elo hunn si hiren neien Album KAPOUTTY am Gepäck. Lidder vum Poutty Stein, dem Papp vun der Lëtzebuergescher Chanson, wéi een se nach ni héieren huet.
Gutes Essen, talentierte Musiker und gemütliche Atmosphäre: Das sind die Zutaten für einen gelungenen Abend! Genießen Sie im Bistro La Souffleuse ein Konzert in vollen Zügen und ein speziell für diesen Anlass zubereitetes Buffet.
Kurt Weill, Hanns Eisler, Francis Poulenc: Unser erstes Gourmet-Konzert der Saison ist eine musikalische Reise von den Goldenen Zwanzigern bis in die Kriegszeit. Ändere die Welt steht sowohl für überschäumende Lebensfreude und unbeschwerte Leichtigkeit als auch für Nostalgie und politischen Widerstand.
Ein Abend an der Schnittstelle zwischen Kabarett und sogenanntem „klassischen“ Repertoire mit der Sopranistin Véronique Nosbaum, der Cellistin Judith Lecuit und dem Pianisten Romain Nosbaum.
Das Duo C’est la vie präsentiert Lieder und Texte, die satirisch-sarkastisch den Mordgelüsten eine Stimme geben. Gedichte der bekannten Autoren Erich Kästner, Wolf Wondratschek und Franz Wedekind, aber auch Lieder von Georg Kreisler: es erwarten Sie Chansons ohne Filter – giftig, bissig, messerscharf!
Die Welt ist geprägt von Mauern, die uns ausgrenzen und aufhalten. In Face aux murs werfen sich sechs Akrobat:innen ins Zeug, um dem Publikum eine ganz andere Erfahrung zu bieten; leichtfüßig, agil und verspielt. Für seine Kompanie Hors Surface hat der Trampolinist Damien Droin ein Ballett entworfen, das von Sturz, Flug und Befreiung erzählt. Das Trampolin wird im Dämmerlicht der Bühne zum Sprungbrett, um Enge und Bedrängnis zu überwinden. Wir fallen, wir stehen auf, wir fliegen. Und die Mauer? Ein Symbol, das sich einreißen lässt! Face aux murs wurde unter anderem auf dem Festival Avignon Off begeistert aufgenommen.
Die Harmonie Municipale Esch-sur-Alzette präsentiert an diesem Abend ein royales Spektakel. Es beginnt angemessen mit Pastime with Good Company, einem Folksong, den niemand Geringeres als König Heinrich VIII. zu Beginn des 16. Jahrhunderts geschrieben hat. Edward Gregsons The Sword and the Crown für symphonisches Blasorchester entführt uns in die shakespearsche Welt von Macht und Schwert, bevor mit Hymn of the Highlands die schottische Landschaft vor dem inneren Auge heraufbeschworen wird. Kings and Queens ist Zeremonie und Hommage – eine Einladung, in eine vergangene, sagenumwobene Pracht einzutauchen.
Auf mehr als 6.000 Aufführungen kann die Kompanie Gandini Juggling zurückblicken. Nun präsentiert die Truppe unter Federführung des visionären Illusionisten Yann Frisch ihr neuestes Meisterstück voller Verwirrung, Täuschung und Verwandlung, angelehnt an die Tradition des Cabarets. Sieben Zirkuskünstler:innen lassen Bälle auftauchen und verschwinden. Reifen schneiden durch die Lüfte, Ringe schweben wie von Geisterhand über der Bühne und wechseln dabei die Farben. Wir trauen unseren Augen nicht, denn dieser Abend im Zeichen der Jonglage ist ein großes, heiteres Geschenk, in Anlehnung an Heka, den altägyptischen Gott der Magie.
Virun oder no der Virstellung vun D’Prinzessin op der Ierbes invitéiert Iech eis Equipe op e Brunch mat Ärer Famill. Är Kanner kënne vun 13:00 bis 14:30 un engem Theateratelier deelhuelen.
Virstellung 11:00 oder 15:00
Brunch 12:00
Atelier 13:00 – 14:30
Umeldung per E-Mail un reservation.theatre@villeesch.staging.kudo.lu. An Ärer E-Mail gitt w.e.g. un: – d’Zuel vun de Kanner an Erwuessener – den Alter vun de Kanner – ob Dir de Atelier och buche wëllt. Dir musst Ticketen fir d’Virstellung gebucht hunn, fir de Brunch an den Atelier ze reservéieren.
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