Chromatique

Ohren auf, Augen auf! Die Welt der Tiere ist ein Wunder an Farben und Klängen. Ein Musiker und eine Tänzerin hauchen in Chromatique einer imaginären Tiergesellschaft Leben ein, seien es Elefanten, Schwäne, Frösche oder Schildkröten. Wir können Insekten surren, Regen plätschern und Wale singen hören. Angelehnt ist die magische Expedition an Camille Saint-Saëns Karneval der Tiere von 1886, ergänzt wird die Reise für die Kleinen durch poppige Elektroklänge und ein fluoreszierendes Bühnenbild. Wie das Leben auf die Erde kam, wie es sich entwickelte und auf welche Weise das uns alle betrifft – das lässt sich auf dieser bunten Reise wunderbar erleben.

Frederick

Dieser Text existiert nicht auf Deutsch.

Eng Famill vu Feldmais wunnt an enger Mauer, no bei engem Bauerenhaff. De Bauer ass geplënnert, an d’Scheier ass eidel. Et gëtt Hierscht, an d’Mais musse Provisioune fir de Wanter maachen. Se schaffen all mat, just de Frederick net. Aplaz Fruucht, Mais, Nëss a Friichten am Lach an der Mauer unzeheefen, sëtzt de Frederick do an dreemt. „Firwat schaffs du näischt?” froen di aner Mais. „Ma ech schaffen dach!” seet de Frederick. Hie sammelt Faarwen, Sonn, Musek a schéi Wierder fir déi laang Wanterowenter. Hie gëtt zu engem, deen aus dem Näischt Freed a Schéines erbäi zaubere kann… Hien ass e richtegen Artist!

Dans les jupes de ma mère

Er bleibt für immer in Erinnerung – der erste Schultag! Mal herrscht Vorfreude und Aufregung vor, mal Angst und Unsicherheit. In Dans les jupes de ma mère erzählt das Toutito Teatro ohne Worte von dem kindlichen Widerstreit der Gefühle. Der Schauspielerin und dem Schauspieler steht nichts zur Verfügung als ihre Hände, ihre Gesichtsausdrücke … und ihre Kleider! So wird aus einer Jacke ein Haus samt Garten, aus einem Schuh eine Badewanne und aus einem Rock ein Schulhof. Die Inszenierung für Kinder besticht durch ihre positive Botschaft. Hier finden Pantomime, Marionettentheater und visuelle Elemente erfrischend leichtfüßig zueinander.

Viertel vor Nacht

Weder Tag noch Nacht, weder hell noch dunkel. Diese Stimmung zwischen Traum und Wirklichkeit bringt die Berliner Künstlergruppe Florschütz & Döhnert mit Viertel vor Nacht zum Ausdruck. In einem Mix aus Musik- und Figuren-, aus Licht- und Objekttheater erscheint dem Publikum die Welt ganz anders: Bewegt sich dieser Teppich? Erinnert dieser schwebende Tüllstoff nicht an eine Qualle, die durchs Meer schwebt? In der Aufführung eröffnen die Schauspieler:innen einen zauberhaften Zwischenraum – und laden alle Neugierigen, egal ob jung oder alt, dazu ein, vom Herkömmlichen abzuschweifen ins Imaginäre.

 

P’tit brunch du théâtre : am Sonntagmittag wird Ihnen ein Brunch für die ganze Familie sowie ein spielerischer Workshop für Eltern und Kinder angeboten.

Aufführung 11:00 oder 15:00
Brunch 12:00 (zu buchen über : reservation.theatre@villeesch.staging.kudo.lu)
Eltern-Kinder-Workshop 13:00-14:30

Ssst!

Eine Hosentasche ist unergründlich. Manchmal kommt es vor, dass man darin ein weißes Kaninchen findet und dann hat man alle Hände voll zu tun. Denn solch ein weißes Kaninchen wohnt normalerweise unter dem Hut eines Zauberers. Was soll man mit ihm machen? Soll es essen, trinken, schlafen? So ein Quatsch, mit so einem weißen Kaninchen kann man nur träumen. Mit einfachsten Mitteln und viel Musik erschaffen Melanie Florschütz und Michael Döhnert eine fesselnde Traumzirkuswelt. Unter ihren virtuosen Händen wird das Winzige grandios, das Unbedeutende einzigartig und die Bühne ein Kosmos, in dem alles passieren kann.

cAsA

cAsA?! Wat ass eng cAsA?
En Haus, mat zwou Fënsteren an engem spatzen Daach. An dobanne wunnen eng, zwou, dräi, oder souguer méi Geschichten!
Déi eng, déi séngt, déi aner, déi spréngt, an déi leschtgeet spadséieren.
D‘Dier geet op, a scho stellen d’Geschichte sech eng noder anerer vir. Moien!
En einfachen a lëschtegen Erzielspektakel fir déi ganz Kleng.

tock tock

Ein kleines Wunderland. Eine Tänzerin nimmt ihr junges Publikum mit auf eine Entdeckungsreise der Sinne. Auf der spielerisch gestalteten Bühne erfühlt sie die Materialität der Gegenstände und findet zu einem sensiblen Umgang mit ihnen. Die Musik nimmt ihre Bewegungen auf, spiegelt sie zurück – langsam entsteht eine verzauberte Welt der Sinnlichkeit.

Frédéric

Dieser Text existiert nicht auf Deutsch.

Un spectacle musical tout en poésie et douceur. L’hiver rugueux approche. La ferme est abandonnée et la grange et le grenier sont vides… Tous les mulots font inlassablement provision de maïs et de noisettes. Tous ? Non ! L’irréductible Frederick ne se joint pas à la ribambelle de ces petites mains ouvrières. Au lieu de se démener à de rudes tâches, il sommeille et rêve… Car pendant les longues soirées d’hiver, Frederick sait que les mulots auront soif de chaleur et de belles histoires. Il fait donc provision de soleil, de couleurs et de mots. Il est un poète, un magicien du bonheur.

 

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