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Fermer
3 Juni 2026 | Lawrence.Rollier |
Dieser Text existiert leider nicht auf Deutsch.
Et war eemol e Prënz, deen onbedéngt eng Prinzessin wollt bestueden … D’Kënschtler:innen vum Traffik Theater erziele mat Zeechnungen, Objeten a Live-Musek eent vun de bekanntste Märercher vum Hans Christian Andersen, a froen sech awer och, ob wierklech nëmmen eng richteg Prinzessin et fäerdeg bréngt, duerch 20 Plommepillemen a Matrassen eng kleng Ierbes ze spieren. Wat wier, wann e Prënz den Ierbessentest misst maachen? A firwat muss engem Prënz seng Fra sou sensibel sinn? Wat wier, wann se just zëmperlech a kriddeleg wier? Wat géif geschéien, wann se nom Ierbessentest keng Loscht hätt, de Prënz ze bestueden? Et kann een sech vill Froe stellen, wann een hautzedaags dem Andersen säi Märche liest, an dat maachen den Dan Tanson, de Michel Boulanger an d’Eleonora Savini mat vill Humor.
P’tit brunch du théâtre 11/10 12:00 Theateratelier fir Kanner 11/10 13:00
Virun oder no der Virstellung vun D’Prinzessin op der Ierbes invitéiert Iech eis Equipe op e Brunch mat Ärer Famill. Är Kanner kënne vun 13:00 bis 14:30 un engem Theateratelier deelhuelen.
Virstellung 11:00 oder 15:00
Brunch 12:00
Atelier 13:00 – 14:30
Umeldung per E-Mail un reservation.theatre@villeesch.staging.kudo.lu. An Ärer E-Mail gitt w.e.g. un: – d’Zuel vun de Kanner an Erwuessener – den Alter vun de Kanner – ob Dir de Atelier och buche wëllt. Dir musst Ticketen fir d’Virstellung gebucht hunn, fir de Brunch an den Atelier ze reservéieren.
Auf die Koffer, fertig, los! In Olé ! treffen Flamenco und Clownerie aufeinander. Alles beginnt mit einem herrenlosen Koffer an einem Bahnhof. Was mag er enthalten? In ihrem burlesken Spiel zwischen tollpatschigen Einlagen und Tanz tritt die Künstlerin Élodie Hatton als Clown ihre ganz eigene Reise an – und nimmt Kinder ab sechs Jahren mit auf eine einstündige Entdeckungstour, bei der der Koffer seine magischen Geheimnisse preisgibt. Instrumente, Kleidung und andere Utensilien füllen allmählich die Bühne aus. Sensibilität und großer Spaß am Fabulieren, das macht den humoristischen Charme von Olé ! aus.
Im Rahmen des Flamenco Festival Esch
4 Juni 2025 | Lawrence.Rollier |
Dieser Text existiert nicht auf Deutsch.
Née à Cape Town, la compagnie Zip Zap Circus a développé sa propre école de cirque social, qui utilise les arts du cirque comme levier d’inclusion, d’émancipation et de transformation sociale. En marge du spectacle Moya, la compagnie propose un atelier destiné aux enfants accompagnés de leurs parents pour découvrir leur approche accessible et ludique du cirque, centrée sur la création de lien, la coopération et le respect des différences.
L’atelier est ouvert aux enfants à partir de 8 ans accompagnés d’un (ou plusieurs) adulte(s).
Dieser glamouröse Abend verspricht ganz besondere Einblicke. Die 9 Mitglieder der Kompagnie Back Pocket laden zu einer Preisverleihung, die in jeglicher Hinsicht Maßstäbe setzt, szenisch ebenso wie akrobatisch. Preisreden, roter Teppich und Champagner: Die berauschende Darbietung holt das traditionelle Zirkus-Genre in unsere Gegenwart. Dort kommt alles zum Vorschein, was die Show-Welt zu bieten hat: eitle Gewinner:innen, schlechte Verlierer:innen und ein Publikum, das erkennt, dass auch hinter den schönen Fassaden einer Gala der menschliche Abgrund lauert.
Auf die Plätze, fertig, los! Im Sport fallen alle Masken, und es zeigen sich Ehrgeiz, Häme und Konkurrenz. Das greifen der Schauspieler Patrice Thibaud und der Musiker Philippe Leygnac in Fair Play auf – und zeigen eine Tour de force durch die Höhen und Tiefen der Athleten. Es geht drunter und drüber, vom Aufwärmen über das Boxen bis hin zum Schwimmen. Mal agieren sie wie Clowns in der Manege, mal wie in einem burlesken Theater. Buster Keaton sowie Laurel und Hardy lassen grüßen! Fair Play begegnet der Sportwelt mit einem schelmischen Achselzucken: Müssen wir immer gewinnen? Wo bleibt bitte sehr der Spaß an der Sache namens Sport?
Eng Famill vu Feldmais wunnt an enger Mauer, no bei engem Bauerenhaff. De Bauer ass geplënnert, an d’Scheier ass eidel. Et gëtt Hierscht, an d’Mais musse Provisioune fir de Wanter maachen. Se schaffen all mat, just de Frederick net. Aplaz Fruucht, Mais, Nëss a Friichten am Lach an der Mauer unzeheefen, sëtzt de Frederick do an dreemt. „Firwat schaffs du näischt?” froen di aner Mais. „Ma ech schaffen dach!” seet de Frederick. Hie sammelt Faarwen, Sonn, Musek a schéi Wierder fir déi laang Wanterowenter. Hie gëtt zu engem, deen aus dem Näischt Freed a Schéines erbäi zaubere kann… Hien ass e richtegen Artist!
Rund um Frederick bieten wir einen Workshop mit Spiel- und Theaterimprovisationen an. Dieser Workshop lädt Kinder dazu ein, ihre Kreativität zu entfalten und das Theater auf spielerische Weise kennenzulernen.
„P’tit brunch du théâtre“ : nach der Vorstellung können Sie mit Ihren Kleinkindern brunchen und an einem Familienworkshop teilnehmen.
Vorstellung um 11:00 oder 15:00 UhrBrunch um 12:00 UhrWorkshop um 13:00–14:30 Uhr
Anmeldung per E-Mail an: reservation.theatre@villeesch.staging.kudo.lu
Bitte gebt in eurer Nachricht Folgendes an:– Anzahl der teilnehmenden Kinder und Erwachsenen– Alter der Kinder– ob Sie den Brunch + Workshop oder nur den Workshop buchen möchten
Bitte beachten Sie: Eine Workshop-Reservierung ist nur in Kombination mit einer Ticketbuchung für die Vorstellung möglich.
Das Escher Theater lädt euch zu den „p’tit brunchs“ ein! Rund um unsere Vorstellungen für junges Publikum im Ariston können Familien gemeinsam brunchen und an einem Workshop teilnehmen.
Vorstellung um 11:00 oder 15:00 Uhr – Frederick Brunch um 12:00 Uhr Workshop um 13:00–14:30 Uhr
Bitte geben Sie in Ihrer Nachricht folgende Informationen an: – Anzahl der teilnehmenden Kinder und Erwachsenen – Alter der Kinder – ob Sie auch den Kinder-Workshop buchen möchten
Bitte beachten Sie: Eine Brunch-Reservierung ist nur in Kombination mit einer Ticketbuchung für die Vorstellung möglich.
Foto © Patrick Galbats
In Moya nutzt die Kompagnie Zip Zap Circus ihr beeindruckendes Repertoire, um den Esprit, die Geschichte und die Energie Südafrikas in Szene zu setzen. 10 Artist:innen tragen ihre Kunstfertigkeit zur Schau, mal am Trapez, mal am Luftgurt oder am Cyr-Wheel. Dabei eignet sich die Truppe auch Ausdrucksformen aus den Zeiten der Apartheid an, etwa den gumboot dance, ein Tanz, den die unterdrückten Minenarbeiter von Johannesburg Ende des 19. Jahrhunderts entwickelten. Lebens- und Spielfreude, gepaart mit einem starken historischen Bewusstsein: Das macht Moya zu einem einzigartigen Erlebnis.
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