Ophelia-s

Ein gern gesehener Gast ist erneut zu Besuch im Escher Theater: In Ophelia-s widmet sich die belgische Compagnie Mossoux-Bonté einer von Shakespeares bekanntesten Frauenfiguren. In einer Inszenierung, die Tanz und Theater vermengt, spüren vier Tänzerinnen Ophelias Schicksal nach, die im Theaterstück Hamlet den Tod durch Ertrinken wählt. In einem fluiden Arrangement wird die Fiktion dieser Geschichte befragt: Wie kam diese schillernde, dunkle Figur der Weltliteratur um? In den spiegelnden Flächen des Wassers kann das Publikum auch die eigene Beziehung zu diesem Mythos erhaschen und hinterfragen.

Die Künstler:innen bieten Ihnen um 19:30 Uhr eine Einführung zum Stück an.

Baby

Wie macht man das: den eigenen Weg gehen, ohne aus dem Trott zu geraten? Der junge luxemburgische Choreograf William Cardoso beantwortet diese Frage auf eindrückliche Weise: Zwei Tänzerinnen sind in seiner Performance im Widerstreit der Kräfte verwickelt: Innere Wünsche und äußerer Druck, private Gefühle und gesellschaftliche Erwartungen werden in Baby zur Darstellung gebracht. So kreiert Cardoso, der sich in seiner Arbeit für die Belange der LGBTQIA+Community einsetzt, ein intimes Spektakel der Verletzlichkeit und Wehrhaftigkeit. So wird sie allmählich ertanzt, die Zukunft, in der jede:r ein Leben entsprechend den eigenen Vorstellungen und Vorlieben leben darf.

Die Künstler:innen bieten Ihnen am Freitag um 19:30 Uhr eine Einführung zum Stück an.

Union Place

Folgenreiche Begegnungen, aufgefächert und verknüpft in drei Geschichten: In Union Place treffen sich Verwandte und Suchende, Menschen aus West und Ost. Am Wiener Flughafen begegnen sich Sophie und Darius; aus dem Flirt wird eine intime Affäre. Doch Sophie trägt schwer an einem Geheimnis, das aufgrund des Kriegs Russlands gegen die Ukraine droht gelüftet zu werden. In Luxemburg warten der wohlhabende Deutsche Walter und seine Frau Daniela, eine rumänisch-stämmige Sängerin, auf Danielas Sohn, der seine Mutter lange nicht gesehen hat. Doch was sind die wahren Absichten hinter seinem Besuch im Großherzogtum? In Rumänien treffen sich Mariana und Rudolf nach Jahrzehnten wieder. Einst waren sie ein Paar. Doch als er vor der Revolution 1989 in den Westen floh, blieb sie vor Ort. Was ist in jener schicksalhaften Nacht passiert?
Was verbindet, was trennt Menschen jenseits von Landesgrenzen? Danach fragt die rumänische Dramatikerin Elise Wilk in diesem Auftragsstück. Der rumänische Regisseur Alexandru Weinberger-Bara geht diesen Fragen mit einem Ensemble aus Rumänien, Luxemburg und Österreich nach.

Die Künstler:innen bieten Ihnen am Freitag um 19:30 Uhr eine Einführung zum Stück an.

Ein Fan

Das Escher Theater bietet rund um die Vorstellungen Möglichkeiten an, die Welt der darstellenden Künste zu entdecken.

Einführung zu den Veranstaltungen, öffentliche Proben und Nachgespräch.
Diese Veranstaltungen sind kostenlos und für alle zugänglich. Sie bieten eine einzigartige Gelegenheit, die Künstler:innen zu treffen und einen Einblick in eines Werk zu gewinnen.

Werden Sie Teil des Zuschauerclubs
Im Zuschauerclub können Sie die Künstler:innen auf einen Drink treffen, Proben besuchen, den Künstlern:innen bei ihrer Arbeit zuschauen und sich mit ihnen über das Erlebte unterhalten. Kontakt: rp.theatre@villeesch.staging.kudo.lu

 

 

Unsere Workshops
Im Rahmen unserer Vorstellungen bieten wir Künstler-Workshops an! Die Teilnahme an diesen Workshops bedeutet, sich durch seinen Körper anders auszudrücken und seine Fantasie zu entwickeln. Es geht auch darum, Künstler:innen zu treffen und in die Welt eines Werkes einzutauchen…

Denken Sie an unseren Pass Ich bin ein Fan.
Uneingeschränkte Live-Unterhaltung! Zugang zu all unseren Vorstellungen (45 Veranstaltungen) für 220 €.

 

 

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