There’s no business like…

Show Concert HMEsch & Orchestre des Jeunes! Die Harmonie Municipale freut sich, diesen Abend mit ihrem Jugendorchester anbieten zu können. Freuen Sie sich auf ein äußerst vielversprechendes Konzert! Inspiriert von dem berühmten US-Musikfilm There’s no business like show business steckt das Programm voller Überraschungen mit allseits bekannten Werken aus dem modernen und dem klassischen Repertoire. Entdecken Sie Musiker, die nur darauf warten, dynamische und optimistische Musik darzubieten, wie sie es im Übrigen jeden Sommer beim Picadilly in Stadtbredimus tun.
Auf dem Programme stehen u. a. Werke von Glenn Miller, Óscar Navarro, Giuseppe Verdi, Ludwig van Beethoven, Edvard Grieg, Loriot, Philip Sparke, Irving Berlin, Mario Bürki u. v. m.

 

 

Mozart à 2 / Beethoven 6

Der renommierte Choreograf Thierry Malandain zelebriert mit seiner neusten Schöpfung Beethovens Liebe zur Natur. Anlässlich seines 250. Geburtstages, greift das Stück Beethoven 6 auf die kraftvolle und suggestive Musik des großen deutschen Komponisten zurück. Mit erfahrener Beherrschung seiner Mittel vervielfacht Malandain die Perspektiven und lässt den Komponisten in seiner sentimentalen Art des Porträts in sich selbst erscheinen. 22 Tänzer*innen bringen Emotionen in dieser traumhaften Choreografie mit ihrem Körper und Sinnlichkeit elegant zur Schau. Bereichert wird der Abend mit einem berührenden Auszug von Mozart à 2.

tock tock

Die Tänzerin Annick Pütz nimmt ihr junges Publikum mit auf eine Entdeckungsreise der Sinne. Auf der spielerisch gestalteten Bühne erfühlt sie die Materialität der Gegenstände und findet zu einem sensiblen Umgang mit ihnen. Die Musik nimmt ihre Bewegungen auf, spiegelt sie zurück – langsam entsteht eine verzauberte Welt der Sinnlichkeit.

The Great He-Goat

Die Gatter schließen sich und zehn Museumswärter stecken über Nacht in der Kunstsammlung fest. Als wäre das noch nicht genug, werden sie von den düsteren Bildern Goyas aufgesogen, die sie tagsüber bewacht hatten. Die Realität um sie herum verschwimmt. Alles wird zunehmend skurriler.
Die monströse Bilderwelt von Goyas letzter Schaffensperiode inspiriert die Choreografin Nicole Mossoux zu einer Meditation über Gewalt und Geschichte. Die Tänzer*innen schaffen ein dunkles Universum, das die Zuschauer in seinen Bann schlägt und so leicht nicht mehr loslässt – ein packender Spuk!

 

Frusques

Vier Menschen erwachen an einem unbekannten Ort in Bergen von Klamotten, einer Kleiderwüste. Nach und nach bauen sie aus den Kleidern kleine Zufluchtsorte. Inseln entstehen und jedes Kleidungsstück wird für die Tänzer*innen zum Anlass, neue Aspekte ihrer Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen. In dieser neuen Welt bewegen sich die Tänzer*innen mit viel Humor und einem Ideenreichtum, der die Kleider zu einem Spiegel der Menschheit werden lässt. Leute machen Kleider, Kleider machen Leute und gemeinsam nehmen sie das Publikum mit auf eine fantasiereiche Reise voller Virtuosität und Einfühlungsvermögen.

Facéties

Eine burleske Erkundung des Alltags. In ihrer vor Witz nur so sprühenden Choreografie werfen die Brüder Ben Aïm einen neuen Blick auf die Absurdität unseres Alltags. Sechs Tänzer und Akrobaten setzen sich auf humorvolle Weise mit unserem täglichen Zusammenleben, unserer Gestik und Körperlichkeit auseinander. Und wenn es gerade die Leichtigkeit des Humors wäre, die es uns erlaubt mit neuer Phantasie auf unsere Wirklichkeit zu blicken?

Ding Dong, Toktoktok!

Bartok und Pipp wollen nur eins, endlich mit dem Fitnesstraining beginnen. Wären da nicht diese komischen Geräusche der Nachbarn auf der anderen Seite der Mauer. Beide spitzen die Ohren. Die komischen Geräusche sind Musik, und was für eine! Langsam beginnen beide, sich zu der neu entdeckten Musik zu bewegen. Nach und nach fällt die Mauer zu den Nachbarn und alle tanzen schließlich ausgelassen zu der wundervollen Musik von… Wolfgang Amadeus Mozart! Aerobic und Klassik verschmelzen zu einem schmissigen Klamauk.

Démodés

Die Vorstellung wird auf der Spielzeit 21/22 verschoben werden.

Ohne Arbeit und ohne Obdach durchwandern drei Clowns eine Welt, die für sie keinen Platz mehr hat. Doch sie wären keine Clowns, wenn sie nicht auch dieser Situation eine ganz spezielle Komik verleihen könnten. Unsere drei Anti-Helden zeigen, dass der Clown uns auch heute noch zum Lachen bringen kann. Mit ihrer Tragikomödie über das Ende einer Zeit, in der dem Clown das wohlwollende Lachen der Gesellschaft sicher war, setzen Leandre Ribera und die Kompanie La Tal den Trägern der roten Nase ein würdiges Denkmal – und erwecken sie gleichzeitig in neuer Form wieder zum Leben.

Neujahrskonzert

Nach seiner überaus erfolgreichen Zusammenarbeit mit den ukrainischen Dakh Daughters läutet der Dirigent Gast Waltzing das Jahr mit einer neuen musikalischen Weltreise ein. Die Energie der Königin des elektronischen Banjos Morgane Ji trifft auf die Instrumentalisten des Orchestre National de Jazz. Gemeinsam bringen sie die Welt nach Esch – ein unvergesslicher Abend der Weltmusik!

Zwäi [abgesagt]

Die Vorstellung wird auf der Spielzeit 21/22 verschoben werden.

Er ist auf der Suche nach der perfekten Ordnung, sie sehnt sich nach der Leichtigkeit der Höhe. Jeder benötigt die Hilfe des Anderen, um seine eigenen Ziele zu erreichen. Konflikte sind vorprogrammiert! Gemein, taktisch und liebevoll wird in die Realität des Spielpartners eingegriffen. Es wird gezankt, genervt und geliebt. Dabei werden die Konflikte auf kreative und spektakuläre Weise gelöst. Genreübergreifend bringen Jonas und Esther Slanzi Schnelligkeit und Leichtigkeit, Akrobatik, Tricks und Theater in Einklang und versetzen das Publikum in Staunen.

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