tock tock

Die Tänzerin Annick Pütz nimmt ihr junges Publikum mit auf eine Entdeckungsreise der Sinne. Auf der spielerisch gestalteten Bühne erfühlt sie die Materialität der Gegenstände und findet zu einem sensiblen Umgang mit ihnen. Die Musik nimmt ihre Bewegungen auf, spiegelt sie zurück – langsam entsteht eine verzauberte Welt der Sinnlichkeit.

Ding Dong, Toktoktok!

Bartok und Pipp wollen nur eins, endlich mit dem Fitnesstraining beginnen. Wären da nicht diese komischen Geräusche der Nachbarn auf der anderen Seite der Mauer. Beide spitzen die Ohren. Die komischen Geräusche sind Musik, und was für eine! Langsam beginnen beide, sich zu der neu entdeckten Musik zu bewegen. Nach und nach fällt die Mauer zu den Nachbarn und alle tanzen schließlich ausgelassen zu der wundervollen Musik von… Wolfgang Amadeus Mozart! Aerobic und Klassik verschmelzen zu einem schmissigen Klamauk.

Plein Soleil

Der Kreis ist eine der elementaren Formen, die uns täglich umgeben. Von den Umlaufbahnen der Planeten über den Regentropfen, der auf der Wasseroberfläche Ringe wirft, bis zum Symbol der Einheit steht er für ästhetischen Genuss und Vollkommenheit. Via Verde nimmt das junge Publikum mit auf eine fantasievolle Entdeckungsreise aus Musik und Tanz, die alle Sinne anspricht: Marionetten ziehen ihre Kreise, Körper zeichnen Runden in den Raum, Musik und Licht entführen in ein Universum aus geometrischen Formen konkreter Sinnlichkeit.

 

Weitere Vorstellungen an den Rotonden vom 2. bis 8. Mai: rotondes.lu

Elektrische Schatten

Eine Maschine, eine Turbine: Willkommen in einer fantastischen Werkstatt voller Rotation, Farben, Musik und natürlich Licht und Schatten. Alles bewegt sich, vorwärts, rückwärts, stoppt, beschleunigt, quietscht, knarrt, vibriert. Egal ob hölzerne Stühle, Plastikeimer, ein Mantel aus Stoff oder eine Feder – alle Objekte werden von Melanie Florschütz und Michael Döhnert zum Leben erweckt und betören unsere sieben Sinne auf ganz unerwartete Art und Weise …

Rotkäppchen / Chaperon Rouge

D’Opféierungen sin sold out!

E Meedchen, e Bësch, eng Rees, e Verspriechen dat gebrach gëtt, e rout Duch… Den Dan Tanson als Spiller an Erzieler, an de Michel Boulanger um Cello, hunn sech un der traditioneller asiatescher Erzieltechnik inspiréiert, fir de Bridder Grimm hiert Mäerchen op d’Bühn ze bréngen. E subtilt Zesummespill vun Erzielung, Musek an Objettheater erméiglecht de Kanner en onverfälschten Zougang zu den Emotiounen an der Geschicht, a léisst hinnen nawell vill Raum fir hir eege Fantasie. De Wollef léisst gréissen!

 

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